Thursday, June 14, 2012

Vardzia

Vardzia-König George war mit den Fürsten zu jagen gekommen. Der König hatte seine Tochter Tamar mitgebracht. Der Jagd ist begonnen. Der König und und die Fürsten haben sich an das Kind nicht errinert, weil sie den Jagd sehr mögen. Beim Spiel ist Tamar im Höhlen veloren. Der Jagd ist aufgehört. Aufgeregte Jäger  gingen hier und her.. Sie suchten Tamar. –Wo bist du Tamar?- rief einer von anderen. Tamar antwortete: Ich bin hier Onkel. Das bedeutet Vardzia. Deshalb nennt man diesen Namen.
An dem hohen Felsen des Tales von Kura brgann man Vardzia  zu skizzieren, damit der Feind nicht erfuhr, wo die Königin Tamar war. Laut des Befehles von Tamar wurden 365 Zimmer in Vardzia skizziert, so viele Zimmer, wieviele Tage gibt es im Jahr. Jeden Tag wurde ein Zimmer skizziert. Und der Bau wurde nach einem Jahr abgeschloßen.
Mit der Zeit veränderte sich die Lage in Vardzia. Im 1551 Jahre haben Perserarmee das    Kloster  überfallt und zerstört. Die berühmte Ikone der Jungfrau  Mariam, Gold und Strahltüren und viele andere Schätze wurden vom Feind entführt. Im Jahre 1578 als dieses Gebiet von Osmalen erobert wurde, wurde Vardzia entleert.
Nach dem russisch-osmanischen Krieg (1828-1829JJ) gehört Vardzia wieder zu Georgien. Vardzia ist drezehnstockig, besteht aus zwei historischen Teilen- aus Kloster Vardzia und aus Dorf Ananuri., das im Felsen skizziert ist. Der Bau lief drei Teilen. Der Möndewohnzimmer und der öffentliche Kammer bestehen aus 2,3, 4 Zimmer und ist es miteinander mit speziellen Ausgang neben den Toren verbunden. Es gibt 120 Wohnkomplex, 420 Keller,  in dem es 25 Weinkeller und 185 Krügen gibt. Die Wohnanlage besteht aus einer Achse des Tores aus dem Residenz. Das haupttor ist der wichtige architektorische Elemente,das sich Vardzia von andere Wüste Kloster unterscheidet.
Der östliche Teil des gesamten Komplex von Vardzia ist am besten geschützt. Hier überlebte in vollen oder teilweisen 242 Höhle Zimmer. Unter ihnen wir treffen den 5,6-8 m. Halle. Es ist Teil der „Eingang“ Brett-eine kleine Kirche, Tamar House, Fest Platy mit (Keller) und andere. Vardzia Kloster im west lichen Teil ist des Speisesaals, während der zentrale Teil ist der Notunterkunftzimmer ab-Cache. Tunnel wurden mit Wasser versorgt. In der Nähe der Hauptkirche  ist der Quelle tief. Auch in den Fels gehaunt Tunnel gibt  es 3,5 km langen Wasser Versorgungsweg.
Obere Vardzia- Denkmal der georgianischen Aechitektur der hälfte des XI Jahrhunderts, die Jungfrau Kirchen erichtet im Nordwesten von Vardzia, nach 2 km auf dem Berghang. Küstlich auf der Plattform angelegt in XII Jahrhundert war es ein königliches Kloster, das Afridon,  Haupdiener von George III gemalt ließ. Unter dem Höhlen Kloster gibt es die Kirche .
Im inneren ist mit großen behaueren steinen dekoriert. Apsiden treten in der regel hoch außen aus der Wandfläche hervor, können aber auch in nor halb des Baukürpers liegen oder rechtwinklig um manfell die Haupt. Boot ist hoch und breit die Norden Boot ist niedrig und schmal. Sie verbinden miteinander  mit den zwei spalten auf den Bögen basieren. Die Kirche wurde gemahlt.  man bemerkt, dass es gemalt worden. Sowohl ist Beide Booten mit zwei lehnigen Dächer  überlappt. Die Kirche ist reich mit Ornamenten. Über dem Eingang gibt es mit großen Buchstaben geschriebene stilisierte Beschriftung.  





Wednesday, June 13, 2012

Khertvisi

Khertvisi Castle- der Burg von mitten Jahrhundert in Südgeorgien, in Dschavakheti , in einem Dorf Khertvisi, an der Mündung der Flüsse Paravani und Kura, auf einem hohen feksigen Berg(das Gebiet von Aspindza). Khertvisi war die ständige Festung  während eines feodalischen Zeitraum. Khertvisi befindet sich an der Flussmündung der zwei Flüsse. Der Name des Gefängnisses stammt aus der urälteren Zeit.
Nach Ansichten des Historikers Leonti Mroveli, hat Alexander der gröste Khertvisi mit anderen georgischen Gefängnissen in 20-er Jahren des IV Jahrhunderts während der Invasion  des Ostens  besichtigt . Khertvisi befan auf der Hauptmagistrale . Zu Khertvisi gehören  die Siedlungen, die neben Paravani und Kura liegen.


Im XVI Jahrhundert  waren die feodalen Besitzer von Khertvisi abwechselnd Kamkamisdzeni, Khertvisanni, Amatakanni.
Khertvisi wurde vielmal umgearbeitet. Es scheint frühere mittelälteriche Gebäudeschichten. Die Festung besteht aus Mauer und Zitadellen. Zitadellen sind schmale Spitze des Berges von steinen, die in Nordosten unnahbar ist. Das Wasser lieferten  durch den Tunnel, der in den   Nordwesten gebaut ist.
Ab 27. Oktober 2007 gehört Khertvisi mit Kloster Vardyia dem UNESCO-Weltkulturerbe.